zero-defects

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IBMs Zero-Defect Process lieferte 0,1 Bugs pro KLOC. Die Industrie hat ihn trotzdem aufgegeben.

IBMs Cleanroom Engineering erreichte Defektraten, die 100-mal besser waren als der Industriedurchschnitt, und verschwand dann in der Bedeutungslosigkeit. Das Verschwinden hatte nichts damit zu tun, ob es funktionierte.

Der Cleanroom Software Engineering Process von IBM lieferte 0,1 Defekte pro tausend Zeilen Code. Der Industriedurchschnitt zu dieser Zeit lag zwischen 10 und…

Hat tatsächlich jemand 10.000 Zeilen mit null Defekten verifiziert? IBM hat es getan, und die Methodik ist seltsamer als das Ergebnis.

Cleanroom software engineering versprach inkrementelle Zero-Defect-Releases durch mathematical verification statt Debugging. Wir betrachten die tatsächlichen IBM-Projektdaten, um zu sehen, ob die Behauptung standhielt.

Der Branchendurchschnitt der Softwareindustrie in den 1980er Jahren lag bei 30 bis 60 Defekten pro tausend Codezeilen. Das IBM Cleanroom-Team lieferte einen…

IBM lieferte Software mit 0,1 Defects pro KLOC aus – indem Entwickler ihren eigenen Code nicht ausführen durften

IBMs Cleanroom-Engineering-Prozess erreichte Defect-Raten, die 100-mal besser waren als der Industriedurchschnitt, indem Bugs verhindert statt gefunden wurden. So funktionierte es, warum fast niemand es nutzt und was du heute davon übernehmen kannst.

IBM lieferte ein NASA-Satellitenkontrollsystem mit 0,1 Defects pro tausend Zeilen Code aus. Der Industriedurchschnitt zu dieser Zeit lag zwischen 10 und 50.…